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Sommerekzem

 

Was ist Sommerekzem?

Sommerekzem ist eine allergisch bedingte Erkrankung, die auch eine genetische Disposition aufweisen kann. Es ist ein Sammelbegriff unter dem nicht ansteckende, entzündliche Hautveränderungen zusammengefasst werden.

Im akuten Stadium ist diese Erkrankung durch Schwellung, Rötung, Bläschenbildung und/ oder Nässen, sowie Juckreiz gekennzeichnet. Ein Ekzem ist allerdings nur ein Symptom keine Diagnose.

Für die Ausprägung des Sommerekzems muss eine Veranlagung - Prädisposition, sowie ein auslösender Faktor - Allergen bestehen und eine Überreaktion des Immunsystems auf das entsprechende Allergen.

Bei Sommerekzem handelt es sich um eine Allergie vom Soforttyp.
Das Immunsystem bildet massiv Antikörper (Immunglobulin E). Diese setzen sich an der Oberfläche von Mastzellen fest. Erneuerter Kontakt veranlasst die Mastzellen veranlasst ihre Körnchen freizusetzen. Dabei handelt es sich um pro inflammatorische Botenstoffe, besser bekannt als Histamin, Prostaglandine, Zytokine und Sulfidoleukotriene.

Das Endresultat ist das Symptom des Sommerekzems.

 

Sommerekzem


Klassisch sind Scheuerstellen, hervorgerufen durch den Juckreiz, an der Schweifrübe und des Mähnenkamms, aber auch an andere Körperstellen sind möglich.

 

Welche Therapie bietet sich bei Sommerekzem an?

Der wichtigste Punkt in der Therapie besteht darin, herauszufinden welches Insekt das Problem darstellt. Dazu stehen die ver- schiedensten Tests zur Verfügung.

Ich empfehle meinen Besitzern den Allergenkontakt so gut wie nur möglich zu vermeiden und die Haut mit verschiedenen spezifischen Präparaten zu pflegen und Ekzemadecken zu verwenden. Oftmals ist auch ein Ortswechsel sehr hilfreich.

 

Zusammenfassung:

  • Weidemanagement : koppeln wenn keine, oder nur eine geringgradige Belastung vorliegt.
  • Ekzemadecke
  • Fütterung!!!!!!!!!!!!!!!!
    Mineralstoff- und Spurenelementversorgung beachten, regelmäßige Blutkontrollen
  • Im akuten Fall aufstallen, Haut pflegen und im äußersten Notfall zu einer entzündungshemmenden Therapie greifen.
  • Testen lassen
  • eventuell einen Ortswechsel

Sie haben noch Fragen oder wollen einen Termin?

 

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