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Peitschenwürmer

Peitschenwürmer (Trichuris vulpis):

Der Peitschenwurm kommt bei Hunden aller Altersklassen vor und hat bei massivem Befall Blutverlust und Verdauungsstörungen zur Folge. Peitschenwürmer benötigen keinen Zwischenwirt und können daher den bereits infizierten Hund bei unzureichender Hygiene erneut befallen.

 

Aussehen:

Peitschenförmig, 45 bis 75 mm lang

 

Peitschenwurm

Peitschenwurm

 

Peitschenwurm Eier

Peitschenwurm-Eier

 

Vorkommen:

Peitschenwürmer sind in unseren Breitengraden seltener anzutreffen, da ihre Eier wärmere Klimabedingungen benötigen. Doch darf man ihr Vorkommen nicht unterschätzen. Sie können den Hund aber auch im Rahmen einer Urlaubsreise in Südeuropa infizieren.

 

Symptome:

Ein geringer Befall mit Peitschenwürmern bleibt meist symptomlos. Erst bei einer großen Anzahl Würmer treten, bedingt durch das Blutsaugen der Würmer, Blut oder kleine Darmfetzen im Kot auf, der dünnflüssig wird. Blutarmut, Auszehrung und Abgeschlagenheit sind die Folge. Größere Blutverluste sind aber selten.

 

Behandlung und Vorbeugung:

Peitschenwürmer lassen sich durch moderne Wurmmittel einfach und effektiv entfernen. Werden diese Mittel im Rahmen einer regelmäßigen Entwurmung alle drei Monate verabreicht, können neu eingedrungene Wurmlarven rechtzeitig bekämpft werden.

Sie haben noch Fragen oder wollen einen Termin?

 

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